Drucker Emissionen verhindern durch Spezialfilter

Wer im Büro oder auch in seinem Home Office in der Nähe desLaserdruckers sitzt, gefährdet auch seine Gesundheit, der Aufenthalt kann unter Umständen ebenso bedrohlich sein wie das Passivrauchen. Wieso ist das so? Die heutigen Drucker stoßen Feinstaub und kleine Nanopartikel aus, die ein Büro stärker belasten können als es eine durchschnittlich befahrene Autobahn in der Nähe tun würde. Diese gefährlichen Nanopartikel sind im Durchmesser winziger als ein Zehntausendstel Millimeter. Einem Bericht der Stiftung „nano-Control“ aus dem Jahr 2014 zufolge gelangen die winzigen Teilchen ungefiltert in die eigene Atemluft und können über die Atemwege in das Blut, in die inneren Organe und Zellen eindringen.

Filter gegen Partikel und Feinstaub helfen

Abhilfe schaffen Spezialfilter mit einer elektrostatisch geladenen Wabenstruktur. Sie können Feinstaub, Gerüche und ultrafeine Partikel fast vollständig zurückhalten. Unter dem Namen „Clean Office“ hat beispielsweise der Hamburger Filterspezialist Riensch & Held entsprechende Feinstaubfilter für Laserdrucker entwickelt. Der Geruchs- und Feinstaubfilter ist aktuell nach Angaben des Herstellers der einzige erhältliche Filter, der neben Feinstaub auch Gerüche sowie Ozon und Benzol filtert. Die Filter werden über den Luftaustritt des Laserdruckers geklebt und halten rund sechs Monate. Die Druckerfunktion wird dadurch nicht beeinträchtigt. Die Filter gibt es bei „Media Markt“ und „Saturn“ bei den Druckerpatronen.

Drucker-Ersatzteile

Quelle von Drucker stoßen Feinstaub und Nanopartikel aus, die ein Büro stark belasten können. Abhilfe schaffen Spezialfilter mit einer elektrostatisch geladenen Wabenstruktur von djd und Riensch & Held.

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